Halakhah zu Rosh Hashanah 1:2
בְּאַרְבָּעָה פְרָקִים הָעוֹלָם נִדּוֹן, בְּפֶסַח עַל הַתְּבוּאָה, בַּעֲצֶרֶת עַל פֵּרוֹת הָאִילָן, בְּרֹאשׁ הַשָּׁנָה כָּל בָּאֵי הָעוֹלָם עוֹבְרִין לְפָנָיו כִּבְנֵי מָרוֹן, שֶׁנֶּאֱמַר (תהלים לג) הַיּוֹצֵר יַחַד לִבָּם, הַמֵּבִין אֶל כָּל מַעֲשֵׂיהֶם. וּבֶחָג נִדּוֹנִין עַל הַמָּיִם:
Die Welt wird in vier Perioden beurteilt: Auf Pesach für Erzeugnisse [Aus der Aussage der Tora: Bring das Omer vor mich auf Pesach, damit ich das Getreide auf den Feldern für dich segne, leiten wir ab, dass wir für Erzeugnisse auf Pesach beurteilt werden]; auf Shevuoth für die Früchte der Bäume [(Dies ist abgeleitet) aus der Aussage der Tora: Bring mir die zwei Brote auf Shevuoth vor, damit ich die Früchte der Bäume für dich segne. (Die Weizenpflanze wird "Baum" genannt, nämlich (Genesis 2:17): "Aber vom Baum der Erkenntnis, Gut und Böse usw." Dies nach der Ansicht, dass der Baum, von dem Adam aß, ein war Weizenpflanze.]; auf Rosch Haschana gehen alle, die in die Welt eingetreten sind, als Schafe vor ihm vorbei [die durch einen engen Eingang gehen müssen, um den Zehnten zu erhalten, wobei zwei nicht als einer durchgehen können], nämlich (Psalmen 33) : 15): "Er gestaltet ihre Herzen als eins; er betrachtet alle ihre Taten." [Die Absicht ist: "Der Modeschöpfer sieht ihre Herzen alle zusammen und begreift alle ihre Taten. Denn obwohl sie nacheinander vor ihm vorbeigehen , sie werden alle auf einen Blick "verstanden".]; und auf Sukkot werden sie nach Wasser gerichtet. [(Dies ergibt sich aus der Aussage der Tora: Gieße Wasser vor mir auf das Fest (von Sukkot)].
Shulchan Arukh, Orach Chayim
One needs to juxtapose “redemption” [i.e. the last blessing of the Sh'ma - "Ga-al Yisrael"] to “prayer” [i.e. the Amidah]. And one should not interrupt between them, even with "Amen" after “Ga-al Yisrael”, and not for any verse other than “Hashem Sefatai” [Psalms 51:17, the introductory verse for the Amidah]. Gloss: And there are those who say that it is permitted to respond Amen after “Ga-al Yisrael”, and so we practice (Tur). And there are those who say that this requirement to juxtapose “redemption” to “prayer” is only on a weekday or Yom Tov, but on Shabbat one does not need to. (Meaning, that the reason that we require to juxtapose “redemption” to “prayer” [during the week] is because it is written “God will answer you in a day of distress,” [Psalms 20:2] and juxtaposed to it [is written], “Let the words of my mouth be desire … and my redeemer.” [Psalms 19:15], but Shabbat is not a time of distress. And in my humble opinion, it seems [that the reason] this is not so on Yom Tov is because they are days of judgement, as we learned in Mishnah Rosh Hashanah 1:2, “On Passover [the world is judged] on grain…”) (Hagahot Ashir"i [Rabbi Yisrael MiKrems] on Chapter 1 of Berachot; and Kol Bo, Laws of Shabbat; and Mahari"l, the Laws of Yom Tov) And it is good to be stringent unless in a place that needs to do such (Tur).